Datenbank mit Ansiedlungsangeboten

Gollnower Industriepark
 
Beim Gollnower Industriepark handelt es sich um ein voll erschlossenes, 405 ha großes Gebiet, das für Produktionsanlagen und industrienahe Dienstleistungen vorgesehen ist. Es gibt im Industriegebiet Goleniów Flächen, die durch die Sonderwirtschaftszone Kostrzyn-Słubice erfasst sind, wo noch freie Ansiedlungsfläche von über 30 ha im Angebot steht. Der größte Vorteil dieses Gewerbegebietes ist dessen hervorragende Lage: in der Entfernung von 35 km von Szczecin und 65 km vom Hafen und Fährterminal in Świnoujście, mit direkter Anbindung an die Schnellstraße S3/S6. In der Nähe befindet sich auch der internationale Flughafen Szczecin-Goleniów. Die Gemeinde Goleniów bietet Vergünstigungen bei der Grundsteuer in einer von der Investitionsgröße abhängigen Höhe. Die Gemeinde wurde 2007 als Mustergültiges Bauland ausgezeichnet. Diese günstigen Bedingungen nutzten bereits nahezu 40 Firmen aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Polen, Südkorea und den USA, die in den Jahren 2002-2008 insgesamt über 160 ha Land erwarben. Die bereits getätigten Investitionen von Baltic Spinning, Chemical Alliance, Faymonville, Glancos, LM Glasfiber, Lucky Union Foods und Rasch u. a. zeugen davon, dass dieses Gebiet unter den Unternehmen großes Ansehen genießt.
 
 
 

 
 
Der Stargarder Industriepark erstreckt sich auf einer Fläche von ca. 150 ha und liegt in den Randzonen der Stadt Stargard, an der Ausfallstraße in Richtung Szczecin. Es ist insbesondere für Firmen aus dem KMU-Sektor gedacht. Zu den Vorteilen dieses Gewerbeparks gehören u.a. die hervorragende Lage an den Hauptverkehrsachsen, die Nähe der Stadt Szczecin (35 km) und der deutschen Grenze, Befreiungen im Bereich der Gemeindesteuern für einen Zeitraum von bis zu 5 Jahren, die vollständige Erschließung mit allen erforderlichen Medien und Zufahrtstraßen, das Vorhandensein geltender Bebauungspläne und die Zugänglichkeit der Einsenbahnanlagen (der Bahnanschluss ist direkt an das Industriegebiet herangeführt). Der Stargarder Industriepark ist Preisträger des Mustergültiges Bauland 2008. Diese Vorteile wurden bereits von vielen Firmen erkannt: u.a. aus Belgien (Spaas Candles, Van Heyghen Staal), Dänemark (Mekoprint), Polen (Emperia) und Schweden (Backer OBR, Klippan Safety).
 
 
 

Fot. 4Dfoto
 
High-Tech-Industriepark in Stargard Szczeciński
 
Der High-Tech-Industriepark entstand dagegen erst vor zwei Jahren auf dem Gebiet des ehemaligen sowjetischen Militärflugplatzes Kluczewo (Stadtteil von Stargard). Teilweise genießt er den Status der Pommerschen Sonderwirtschaftszone (es stehen hier 30 ha zur Verfügung). Verkehrsmäßig ist der Park über die neulich fertig gestellte Umfahrung der Stadt Stargard an die Nationalstraße Nr. 10 hervorragend angebunden. Der Bau der medientechnischen Erschließung und der Zufahrtstraßen wird aus EU-Mitteln im Rahmen des Operationellen Programms der Wojewodschaft Westpommern gefördert. Das Gebiet ist ein idealer Ort für Großinvestoren, die ausgedehnte und ebene Flächen benötigen. Die Einzigartigkeit dieses Gebietes bestätigen die Ansiedlungen der zwei größten Investoren der letzten Jahre: des japanischen Bridgestone (100 ha) und des finnischen Cargotec (41 ha). Weiteren Investoren stehen noch rund 200 ha zur Verfügung.
 
 
 

 
Gryfino Industriepark
 
In unmittelbarer Nähe der Kreuzung der Autobahn A6 mit der im Bau befindlichen Schnellstraße S3, die im September dieses Jahres fertig gestellt wird, liegt der Gryfino Industriepark. Im Rahmen dieses Gewerbeparks wurde über 300 ha Land für Ansiedlungen von Dienstleistungen und Produktion ausgewiesen. Ein Teilgebiet des Gewerbeparks mit einer Fläche von 57,5 ha ist dabei durch die Kostrzyn-Słubice Sonderwirtschaftszone erfasst. Die Schnellstraße S3 soll in Zukunft eine leistungsfähige Verbindung zwischen den skandinavischen Ländern und dem Süden Europas im Verlaufe des Mitteleuropäischen Verkehrskorridors (CETC – Route 65) darstellen. Gegenwärtig laufen Arbeiten zur Erschließung dieses Areals, die aus den EU-Mitteln im Rahmen des Operationellen Programms der Wojewodschaft Westpommern gefördert werden. 
 
 
 

 
Stettiner Wissenschafts- und Technologiepark
 
Das wichtigste Ziel des Stettiner Wissenschafts- und Technologieparks, das seit 2007 umgesetzt wird, ist die Errichtung des Parks Pomerania in der Niemierzyńska Straße in Szczecin. Damit soll ein Ort für den Austausch von Kontakten, die Anbahnung von Partnerschaften, die praxisorientierte Erprobung neuer Technologien und die Erzielung von Synergieeffekten für den Geschäftsbetrieb entstehen. Beim Bau des Parks Pomerania handelt es sich um ein Vorhaben, das auf die wirtschaftliche Belebung Szczecins und der ganzen Region sowie das Wachstum im Bereich der KMU abzielt. Die hochwertig ausgestatteten Flächen des Parks und die professionellen Dienstleistungen werden nicht nur neuen Existenzgründern, sondern auch bereits entwickelten Firmen zugute kommen, die die neuesten Technologien implementieren und in diesem Bereich Arbeitnehmer beschäftigen wollen. Der Hauptsansatz des Parks ist, dass hier Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und Unternehmen, die am Investieren in innovative Produkte und Dienstleistungen interessiert sind, an einem Ort zusammentreffen. Die Umsetzung der Investition ist in mehrere Etappen unterteilt und soll im Zeitraum 2009-2020 realisiert werden. Im Ergebnis dessen entstehen 100 000 m² Fläche für Büros, Labore, technische Forschungsobjekte und dazugehörige Bauten, 3 000 bis 4 000 Arbeitsplätze im High-Tech-Bereich sowie rund 1.000 Arbeitsplätze für das Verwaltungspersonal. Bereits im ersten Quartal 2010 nimmt dort ein Gründerzentrum mit 1 200 m² Bürofläche seine Tätigkeit auf.
 
 
 

Fot. Cezary Skórka

 
Es ist die zweitgrößte Stadt der Wojewodschaft und ein wichtiges akademisches Zentrum. Koszalin bietet Investoren ein unbebautes, 91 ha großes Gebiet in einem industriell geprägten Stadtteil, der so genannten Zone der organisierten Investitionstätigkeit, in einer Entfernung von 4 km vom Stadtzentrum. Zu den Vorteilen der Stadt gehört die Lage am Kreuzungspunkt der internationalen Route E-28 Berlin-Kaliningrad mit der Nationalstraße Nr. 11, die Koszalin mit Poznań und dem Süden Polens verbindet. Das gesamte Ansiedlungsgebiet genießt den Status einer Sonderwirtschaftszone (die Słupsk Sonderwirtschaftszone). In der Zone haben bislang 9 Firmen investiert, u.a. aus Dänemark, Deutschland, Polen, Portugal, Schweden und der Schweiz. Unter den ausländischen Investoren finden sich solche Marken wie Espersen, Hatteland, Jeronimo Martins, Rewaco und Royal Greenland Seafood. Auf weitere Investoren warten immer noch 48 ha freie Ansiedlungsflächen. 
 
 
 

  
 
Es ist eine kleine, aber außerordentlich reizvolle Gemeinde mit hervorragenden touristischen Merkmalen. Sie liegt im nordöstlichen Teil der Wojewodschaft Westpommern. Für deren Attraktivität ist unter anderem die Lage der Stadt Karlino am Kreuzungspunkt der Nationalstraße Nr. 6 und der Wojewodschaftsstraße Nr. 163 (Kołobrzeg - Poznań) ausschlaggebend. Die Gemeinde bietet Sondervergünstigungen und Steuerbefreiungen für Unternehmer. Die für Investitionen bestimmten Gebiete sind mit allen notwendigen Medien erschlossen. Ein potentieller Investor wird mit der Rekrutierung qualifizierten und ausgebildeten Personals keine Probleme haben. Die Gemeinde ist darüber hinaus Preisträgerin des Mustergültiges Bauland 2005. Die Ansiedlung neuer Investitionen wird durch die Existenz der Kostrzyn-Słubice Sonderwirtschaftszone begünstigt. Die Unterzone Karlino umfasst ein Gebiet von noch verfügbaren 35 ha. Dagegen wurde bereits ein Areal von 37 ha in der Sonderwirtschaftzone von Investoren aus Deutschland, Polen und Schweden in Anspruch genommen.
 
 
 
 

Szczecinek
 
Die Stadt Szczecinek ist vor allem ein wichtiger Standort der Holzverarbeitungs- und der Möbelindustrie. Unter den größten Firmen aus diesem Sektor sind insbesondere die Firma Kronospan und das auf der Börse notierte Unternehmen KPPD zu erwähnen. Die Stadt liegt in der östlichen Region der Wojewodschaft Westpommern, an der Kreuzung der Nationslastraßen Nr. 11 (Koszalin – Poznań) und Nr. 20 (Stargard Szczeciński – Gdańsk). Szczecinek bietet den Investoren insgesamt fünf Komplexe von Ansiedlungsgebieten mit einer Gesamtfläche von 53 ha im Rahmen der Sonderwirtschaftszone Słupsk.
 
 
 
 
 
Wałcz
 
Wałcz ist eine in sehr reizvoller Landschaft gelegene Kleinstadt am südöstlichen Rand der Wojewodschaft Westpommern. Ein besonderes Merkmal und der Hauptvorteil dieser Stadt ist ihre Lage an der Kreuzung zweier wichtiger Verkehrsachsen: der Nationalstraße Nr. 10 (Szczecin – Bydgoszcz – Warszawa) und der Nationalstraße Nr. 22 (Gorzów – Elbląg – Kaliningrad). Nicht weit von dort verläuft auch die Straße Nr. 11 (Koszalin – Poznań – Katowice). Die Gemeinde hat sechs Ansiedlungsgebiete für Investoren in ihrem Angebot, wobei diese allesamt den Status einer Sonderwirtschaftszone genießen. Von den insgesamt 26 ha Land stehen noch 15 ha den interessierten Investoren frei zur Verfügung. Der Rest wurde bereits von österreichischen und polnischen Investoren in Anspruch genommen.
 
 
 

 
 
Der Białogarder Investitionspark „Invest-Park” entstand im Jahr 2011 in der Stadt Białogard, 4 km von der Landesstraße Nr. 6 (E28) entfernt. Der Investitionsparkumfasst ein vollständig erschlossenes Investitionsgebiet mit einer Gesamtfläche von 41 ha, davon 14,38 ha sind mit einem Status der Sonderwirtschaftszone umfasst. Diese Gebiete können je nach individuellem Bedarf des Investors beliebig verbunden oder geteilt werden (von 0,5 ha bis 28 ha). Im Jahr 2010 wurde ein Teil des Investitionsgebietes als bestes Investitionsgebiet in der Woiwodschaft Westpommern im Wettbewerb „The Golden Site“ anerkannt, der durch die Polnische Agentur für Information und Auslandsinvestitionen (PAIiIZ) durchgeführt wurde. Im Umkreis von 35 km vom „Invest-Park” wohnen 310 000 Personen. Im „Invest-Park” befindet sich auch ein modernes Industrieobjekt - Technologisches Gründerzentrum – 7 300 m2 (gebaut im Jahr 2008), welches die Industrieflächen für Produktions- und Dienstleistungstätigkeit zur Miete anbietet. Im Technologischen Gründerzentrum kann man eine Industriefläche von 360 m2 bis 3 000 m2 mieten. Das Gründerzentrum sind moderne technologische Anlagen zur Pulverbeschichtung sowie Kammer zur Sprühbeschichtung zugänglich. Das Technologische Gründerzentrum ist einziges derartiges Objekt im nordwestlichen Polen. Wenn das Technologische Gründerzentrum die Erwartungen des Investors nicht erfüllt, dann besteht die Möglichkeit ein anderes Industrieobjekt zu mieten. Bei Ansiedlung der Investition auf Gebieten des „Invest-Parks” erhält der Investor zusätzliche Unterstützung seitens des Regionalen Büros für Investorenbetreuung. Die Mitarbeiter des Büros arbeiten mit Fachleuten aus dem Bereich des Industriebauwesens, des Wirtschaftsrechtes und der Finanzen zusammen.
 

2009-12-29 13:45:40
back

  

Polish Information and Foreign Investment Agency
Central Statistical Office
Provincial Labour Office
 
Kostrzyn-Slubice Special Economic Zone
Slupsk Special Economic Zone

Pomeranian Special Economic Zone

Euro-Park Mielec Sonderwirtschaftszone

 Goleniow Industrial Park

Scandinavian-Polish Chamber of Commerce
Szczecin-Goleniow Airport
Westpomeranian Agency for Regional Development
Koszalin Regional Development Agency

Zentrum für Investorenbetreuung, Marschallamt der Woiwodschaft Westpommern, Korsarzy Straße 34, 70-540 Szczecin